Kooperation & Netzwerke

Gemeinsam sind Sie stärker.

26. Februar 2018
von Martin Seibt
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Kooperationen aus rechtlicher Sicht (Nachlese zum siebenten Netzwerkfrühstück)

„Juristisch gesehen spricht man bereits von einer Kooperation, wenn gemeinsam eine Website betrieben wird.“ Diese und weitere Informationen über Kooperationen aus rechtlicher Sicht gab es von Juristin und Arbeitsrechtsexpertin Dr. Alexandra Harner beim Netzwerkfrühstück der Experts Group Kooperation und Netzwerke der Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie.

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17. Mai 2017
von Martin Seibt
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Netzwerkfrühstück in Salzburg, 12. Juni, 8.30 Uhr

Am 12. Juni gibt es wieder Gelegenheit zum Kontakte-Knüpfen beim Netzwerkfrühstück der Experts Group Kooperation und Netzwerke der Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie. Business-Impulse gibt es diesmal vom Unternehmensberater und Profilentwickler DI Andreas R. Fackler zum Thema „Wirksames Netzwerken digital und real“.
Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet im Penthouse A des WIFI Salzburg statt. Holen Sie sich Tipps, wie Sie wirkungsvoll online und offline netzwerken, und nutzen Sie die Chance zum ungezwungenen Netzwerken!

Anmeldung unter ubit@wks.at
Mehr Informationen auf www.ubitsalzburg.at

Herzliche Grüße
Ihr Netzwerkfrühstück-Team

13. März 2014
von Martin Seibt
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Multimedia Leadership – ein Erfolgsmodell

Der Universitätslehrgang Multimedia Leadership ist ein Paradebeispiel für eine sehr erfolgreiche Kooperation: Am 14.4.2014 startet der Lehrgang zum 5. Mal

Multimedia-Projekte zeichnen sich durch hohe Komplexität aus, deren Umsetzung viel Planungsarbeit und Expertenwissen bedarf. Damit in Unternehmen Projekte dennoch gelingen können, sieht Seibt die Lösung in der Kooperation. Als Einzelkämpfer können Multimedia-Projekte nicht durchgeführt werden, dazu sind sie zu komplex.

Multimedia-Kooperation am Beispiel Schule

Kooperationen sind mehr als nur Teamarbeit – sie weisen eine höhere Komplexität auf. Eine Teamarbeit kann auch innerhalb eines Unternehmens (einer Schule) stattfinden. Bei der Kooperation wird mit einer außerschulischen Organisation zusammengearbeitet, wobei die Zusammenarbeit nicht auf Abhängigkeit beruht. Die Kooperationspartner verfolgen ein gemeinsames Ziel und ziehen einen gemeinsamen Nutzen daraus. Anders ist es zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Bei dieser Zusammenarbeit wird vereinbart, welche Leistungen zu welchen Konditionen (finanziellen Mitteln) erbracht werden. Dies ist jedoch keine Alternative für Schulen, da sie kaum über dieses finanzielle Potenzial verfügen. Eine Kooperation hingegen basiert auf gemeinsamen Zielen, Vereinbarungen und gemeinsamen Nutzen, bei der sich jeder Partner im Klaren sein muss, was er bietet, was er einbringen kann und wie er zur Zielerreichung beitragen kann.

Universitätslehrgang Multimedia Leadership

Multimedia Kompetenz erweitern, Visionen gestalten, pädagogische Prozesse managen
Neben Management-Skills vermittelt der Lehrgang den sicheren Umgang mit modernen Kommunikationswerkzeugen. Multimedia Leadership bietet darüber hinaus eine offene und inhaltlich variantenreiche Auseinandersetzung mit Neuen Medien im Hinblick auf den Einsatz in Unterricht, Lehre und betrieblicher Weiterbildung. Der modulare Aufbau des Studiengangs erlaubt es, sich parallel zur beruflichen Karriere weiterzubilden und wird in Blockeinheiten zu drei bis sechs Tagen, vorzugsweise in der Schulferienzeit abgehalten. Nach fünf Semestern wird den LehrgangsteilnehmerInnen nach positiver Absolvierung des Lehrgangs mit Masterthesis der akademische Grad Master of Science (MSc) verliehen.

Nähere Details unter:
http://www.imb-salzburg.at/index.php?id=44#c111
http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/medienelearningsalzburg/

Martin Seibt erklärt das Wesen der Kooperation in diesem Lehrgang:
http://prodes.han-solo.net/softskills/?page_id=2
http://www.edugroup.at/bildung/news/detail/multimedia-projekte-erfolgreich-umsetzen.html

10. Juli 2013
von Martin Seibt
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Führung in Unternehmens-Kooperationen

Eine größere Anzahl österreichischer Unternehmer sind Einpersonen-Unternehmen (EPU´s) oder sogenannte Ich-AG´s, eine noch größere Anzahl KMU´s. In den meisten Fällen fallen wir Berater, Unternehmensentwickler, Trainer und Coaches auch darunter. Glaubt man dem Zukunftsblick des Forum Alpbach, dann liegt die Zukunft in der Freiberuflichkeit, Anstellungen sind Mangelware.
Um größere Projekte möglich zu machen, braucht es Kooperationen, Kooperationen zwischen Unternehmen/ Institutionen oder auch Unternehmensteilen, die miteinander an einem gemeinsamen Ziel arbeiten.
Wie sieht in diesem Kontext nachhaltige Führung aus? Gibt es Führung überhaupt? Wer trägt denn da die Verantwortung? Führung ohne Hierarchie! aber hoffentlich mit einem klaren Vertrag …

Antworten gibt es in einem Workshop am TA-Symposium 3. bis 5. Oktober 2013 in Eugendorf bei Salzburg

Als Co-Autor des Buches Kooperation – Wegweiser für Führungspersonen, Trainer und Berater werde ich in diesem Workshop die Thematik der Führung zwischen gleichberechtigten Kooperations-PartnerInnen unter dem Gesichtspunkt ausgewählter TA-Modelle betrachten.

Martin Seibt