Kooperation & Netzwerke

Gemeinsam sind Sie stärker.

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20. Mai 2013
von Udo Müller
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Kooperation 2.0: E-Mails auf Nulldiät

Die E-Mail-Fluten sind die Störenfriede jedes Arbeitstages. Sie vergeuden oft kostbare Zeitressourcen. Durch intelligente, digitale Kommunikationssysteme kann die interne und externe Kommunikation in Unternehmen wieder produktiver gestaltet werden. Eine hochkarätige Expertenrunde zeigte auf Einladung der Experts Group “Kooperation & Netzwerke” in der WK Kärnten, wie das funktioniert.

Marcel Aberle, Programmverantwortlicher für die Zero-Mail-Initiative bei AtoS Österreich zeigte, wie Sie der E-Mail-Flut vorbeugen. Bernd Buchegger, Geschäftsführer trinitec IT Solutions & Consulting GmbH, hatte dafür die richtigen Tools parat. Wie erfolgreiche Onlinezusammenarbeit in Unternehmen funktioniert, erklärte Unternehmensberater Andreas Reisenbauer. Martin Maitz, Gründungsvorstand AMC – Austria Marketing Confederation, gab einen Überblick zum Einsatz von Netzwerktools. Und Technikjournalist Georg Holzer sprach zum Thema “Massenware Mail: Umgang eines Journalisten mit der Mail-Flut”.


Die Mitglieder der ExpertsGroup Kooperation & Netzwerke Kärnten (v.l.): Elke Beneke, Andreas Reisenbauer, Drazen Caric, Udo Müller, Eduard Sturm


Die Referenten (v.l.): Georg Holzer, Marcel Aberle, Bernd Buchegger, Martin Maitz, Udo Müller, Andreas Reisenbauer, Peter Kreiner

Udo Müller

6. Mai 2013
von Erika Bernardi-Glatz
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Individuelle Marktforschung zur Wertanalyse

Im Jahr 2013 fiel der Startschuss für Wert&Co, eine Marktforschungs-Kooperation zwischen Marketing-Experte Dr. Thomas Angerer und mir als Franchise-Beraterin. Wir bündeln unser Know-how und möchten damit nicht nur Franchise-Systeme, sondern alle Unternehmen unterstützen, die an einer wertorientierten Analyse, Konzeption und Umsetzung Interesse zeigen.

Um die wertrelevanten Faktoren in einer Kunden- bzw. Kooperationsbeziehung herauszufinden, erachten wir die Wertanalyse als die Basis für eine gezielte Wertsteigerung.
Wir analysieren sogenannte ‘Wert-Treiber’, dabei soll die jeweils geeignetste Erhebungsmethode in Abstimmung mit dem Kunden zur Anwendung kommen, wie z.B. unterschiedliche Arten der Befragung von MitarbeiterInnen, Kunden, KooperationspartnerInnen, je nach Untersuchungsziel auch anderen Zielgruppen.

Messbar ist u.a., wie ‘stark’ eigentlich eine Kooperation zwischen zwei oder auch mehreren Geschäftspartnern ist und wie sich der Kooperationswert aus der Sicht der beteiligten Partner jeweils darstellt. Nicht nur ökonomische, sondern auch psychologische und verhaltensbezogene Aspekte spielen dabei eine Rolle. Unsere Analyse des Kooperationswertes berücksichtigt daher neben den harten auch die weichen Faktoren der Partnerschaft, damit schließlich aus den Ergebnissen auch klare Handlungsempfehlungen für eine gezielte Steigerung des Kooperationswertes abgeleitet werden können.

Erika Bernardi-Glatz

28. April 2013
von Andreas Reisenbauer
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E-Mails auf Nulldiät - digitale Lösungen zur effizienten Kooperation

Die E-Mail-Fluten sind die Störenfriede jedes Arbeitstages. Sie vergeuden oft kostbare Zeitressourcen. Durch intelligente, digitale Kommunikationssysteme kann die interne und externe Kommunikation in Unternehmen wieder produktiver gestaltet werden. Wie das funktioniert, erfahren Sie im Rahmen der Veranstaltung “E-Mails auf Nulldiät!” am 15. Mai 2013 in der Wirtschaftskammer Kärnten. Dabei informieren ausgewiesene Experten auf Einladung der Kärntner Experts Group “Kooperation & Netzwerke” über diese spannende Thematik, die jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Größe, betrifft.

Tools und Massenware

Marcel Aberle, Programmverantwortlicher für die Zero-Mail-Initiative bei AtoS Österreich zeigt, wie Sie der E-Mail-Flut vorbeugen. Bernd Buchegger, Geschäftsführer trinitec IT Solutions & Consulting GmbH, hat dafür die richtigen Tools parat. Wie erfolgreiche Onlinezusammenarbeit in Unternehmen funktioniert, erklärt Unternehmensberater Andreas Reisenbauer. Martin Maitz, Gründungsvorstand AMC – Austria Marketing Confederation, gibt einen Überblick zum Einsatz von Netzwerktools. Und Technikjournalist Georg Holzer spricht zum Thema “Massenware Mail: Umgang eines Journalisten mit der Mail-Flut”.

Hier geht es zu den Programmdetails und zur Anmeldung

13. März 2013
von Josef Meringer
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Der "mobile Beichtstuhl" als Ergebnis eines Kooperationsexperiments

Einer der Höhepunkte des E-Day:13 war ein Workshop in der Verantwortung von Erika Krenn-Neuwirth und Immo Mohrenschildt, Bundessprecherin und Stellvertreter der “Experts Group Kooperation & Netzwerke”. Nützliches Wissen aus der Praxis für die Praxis sowie verschiedene Instrumente zur Vernetzung und zur Unterstützung des Kooperationsbildungsprozesses wurden erlebbar gemacht. Erfahrene Mitglieder der “Experts Group Kooperation & Netzwerke” unterstützten den Workshop als Tischmoderatoren: Sissi Alder, Gisela Ebermayer-Minich, Karl Sruc, Reinhard Indrazek.

Aufgabenstellung:

In 15 Minuten ein marktfähiges Produkt entwickeln, in dem sich alle Beteiligten wiedererkennen!
An meinem Tisch trafen sich acht Kernkompetenzen, die unterschiedlicher nicht sein hätten können. Umso erstaunlicher und beeindruckender, mit welcher Professionalität, offener und konstruktiver Zusammenarbeit die Aufgabenstellung in der vorgegebenen Zeit erledigt wurde.

Ergebnis: das „Beichtomobil“ – der mobile Beichtstuhl

Dieses “Beichtomobil” wird nach den Grundsätzen von Feng Shui entwickelt, ist ausgestattet mit einem umfangreichen Begleitmaterial (Kartonage), gesteuert mit IT-Lösungen, begleitet durch Projektmanagement, ist mehrsprachig aufgebaut und wird über verschiedene Kanäle in den Markt gebracht. Das “Beichtomobil” wird direkt verkauft, kann aber auch gemietet werden. Angedacht ist auch ein Franchisesystem, mit einer Beichtkarte und Unterstützung der Vatikan-Förderung. Der Anreiz innerhalb einer Kommune soll durch die Konditionen eines 100er-Blocks gesteigert werden.

Kundengruppe/Zielgruppe:

  • Altersheime
  • Pflegebedürftige
  • Krankenhäuser
  • Unterstützung des Herrn Pfarrer (mit und ohne Automat)
  • ABO Systeme
  • USA Bibelwelt u.v.m.

Vielleicht wird aus dieser Produktidee, die spielerisch entstanden ist, ein Lösungsansatz für die „geistige Reinigung“ geschaffen und ein wesentlicher Beitrag für das persönliche Wohlbefinden in Herz und Seele geleistet– unabhängig von Raum und Zeit.

Josef Meringer

18. Februar 2013
von Erika Krenn-Neuwirth
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Wirksam Netzwerke gestalten - welche Methoden und Tools sind hilfreich?

Wenn die Großen fusionieren, kooperieren die Kleinen: Was ist dabei zu beachten, wenn die Unsicherheit steigt und die Qualität der Information (“weak signals from the market”) ausschlaggebend sind für passende Manöver im Flottenverband (großes Unternehmens und/ mit vielen Kleinen im Netzwerk)? In turbulenten Zeiten braucht es vermehrt resiliente Muster im Unternehmen, der Beratungsbedarf steigt und die Handlungskompetenz der Netzwerkmitglieder muss gefördert werden.

  • Welche Methoden und Tools fördern die Zusammenarbeit in und über die Unternehmensgrenzen hinaus um im zunehmend grenzüberschreitenden und globalisierten Wettbewerb Gewinne für sich und seine Netzwerkpartner zu entscheiden?
  • Wie sichern wir Wettbewerbsvorteil bei sich schnell verändernden Märkten, geringerer Risikofinanzierung und rückgängiger Nachfrage?
  • Was nutzen erfolgreiche Netzwerke in den Phasen des Netzwerkaufbaus und im Prozess?
    Der Vorteil von klaren Spielregel und die Macht der Netzwerke liegen im raschen Zugang zu relevanter Information im Bedarfsfall, in der Verhaltenstreue und dem Commitment der Mitglieder und in der Kraft zum gemeinsamen Innovieren.

Sie möchten mehr über dieses Thema erfahren?

Bestellen Sie noch heute das brandneue Fachbuch “Erfolgreich mit Kooperationen und Netzwerken”. Erschienen ist der Praxisratgeber in der Causal Edition, Herausgeber ist die Experts Group Kooperation und Netzwerke der WKO Österreich (ISBN 978-3-9502870-2-8)

Erika Krenn-Neuwirth & Immo Mohrenschildt

18. Februar 2013
von Josef Meringer
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Bündelung von Kernkompetenzen für grenzüberschreitende Kooperationen

Eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Kooperation ist das Finden und Gefunden werden der Komplementärkompetenzen sowie der eigenen Stärken und spezifischen Erfahrungen. Für das Finden bieten sich Veranstaltungen der Experts Group Kooperation & Netzwerke, die verschiedenen UBITreffs und Meetings der Akkreditierten Export Berater AWO Außenwirtschaft Austria, an. Zum Gefunden und Gehört werden ist die Teilnahme an den diversen Programmen und das „Sicheinbringen“ durch das gedruckte Wort + Bild + Sprache, unerlässlich. Die interaktive Kommunikation auf diesen Plattformen schafft die Voraussetzung, die gewünschten Kontakte kennen zu lernen und auf mögliche Kooperationsfähigkeit zu „checken“. Stimmt die Chemie auf den ersten Blick, müssen die Details ausführlich diskutiert werden um die tragende Vertrauensbasis aufbauen zu können.
Die Partner von beNUVOS sind Experten aus drei Ländern, die sich zu einem geschlossenen Netzwerk zusammen getan haben, um gute Ideen über die Grenzen zu transferieren und mit kompetenter Kooperation individuelle Lösungen umzusetzen. Dabei ist „beNUVOS“ im Kontext von Nachdenken, Umdenken, Vorausplanen, Organisation neu, Spezialisten der Leitfaden für die umfassende Beratung – von der ersten Idee bis zur Umsetzung in den unterschiedlichen Marktsegmenten. Der Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch innerhalb eines geschlossenen Netzwerks ermöglicht die schnelle Wahrnehmung der Chancen vor Ort für das „Business Development“ im internationalen Umfeld.

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Josef Meringer

5. Dezember 2012
von Erika Krenn-Neuwirth
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Kooperationsklima in Österreich

Kooperation in Netzwerken wird die Zukunft des betrieblichen Wachstums maßgeblich bestimmen. Basierend auf Studien von Dr. Paul Jimenez (Karl Franzens Universität) und meiner Person, können wir sagen, dass eine der erfolgsrelevanten Kompetenzen die Fähigkeit zur flexiblen Zusammenarbeit und zur Coopetition, (dh. cooperation und competition – also zeitweise Zusammenarbeit und dann wieder Arbeiten in Wettbewerbssituationen) sein wird. Fachkompetenzen und Netzwerkkompetenzen werden Unternehmen im globalen Wettbewerb stützen.

Ausbau der überbetrieblichen Zusammenarbeit

71 Prozent der UnternehmerInnen wollen ihre überbetriebliche Zusammenarbeit ausbauen. Aus Sicht der 54 Prozent EPU und 95 Prozent der KMU in Österreich nachvollziehbar, aber überraschend ist der hohe Zustimmungsfaktor in Zeiten der Krise. Die Gestaltung der wesentlichen Erfolgsfaktoren von Netzwerken und der passende Umgang mit Hemmfaktoren bestimmen die zukünftigen Wachstums- und Nutzenraten von Netzwerken. Strukturen der heimischen Kooperationslandschaft zeigen wie kleine Volkswirtschaften in der Kooperation Überlebensmechanismen ausbauen, sei es über größere Projekte, Aufträge, Wissensaustausch oder Collaboration entlang der Wertschöpfungsketten.
Wenn wir also Wachstum wollen, dann gilt es Kunden zu verstehen, die Wünsche einzufangen, Kundennutzen zu generieren und die Kernkompetenz zu positionieren. Ein Erfolgs-Geheimnis ist Kontaktflächen erhöhen, Markenaufbau in Netzwerken und den innovativen Mehrwert schaffen.

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Erika Krenn-Neuwirth

19. November 2012
von Josef Meringer
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Kunden-Nutzen durch Gästefrequenz und Mitarbeiter-Qualifikation

Ein gastronomischer Betrieb lebt von der Häufigkeit der Besuche des einzelnen Gastes und profitiert in der Langzeitbeziehung vom Werdegang der individuellen Gäste zum viel geschätzten Stammgast. Wie kommen aber mehr Gäste zum Gasthof, Restaurant und Hotel? Warum sollen die Gäste gerade in Ihren Betrieb kommen? Die Antworten darauf geben Ihnen die vier Partner des „Kleeblatt“. Experten aus unterschiedlichen Bereichen haben ihre Kernkompetenzen gebündelt, um Ihnen den speziellen Nutzen in der Symbolkraft des vierblättrigen Kleeblatts zu bieten.

Hauptaugenmerk Nutzenmaximierung

Der Fokus auf die Nutzenmaximierung für die Gäste/Besucher und die Gewinnoptimierung für den Betrieb, steuert den gesamten Prozessablauf aus der Sicht des Gastes. Der große Vorteil für alle Beteiligten: die Betrachtungsweise von außen bringt neue Impulse für die nötigen Veränderungen nach innen. Den Gast von heute und morgen als Individuum anzusprechen und für sich zu gewinnen, stellt die Herausforderung unserer Zeit dar. Die Entscheidung für oder wider ein bestimmtes Lokal oder Gericht fällt zunehmend anhand multimedial vorweggenommener Kriterien – in Abhängigkeit davon, wie gut es einem gastronomischen Betrieb gelingt, eine repräsentative Darstellung der angebotenen Leistungen und Produkte unter Verwendung geeigneter Kommunikationsmittel zu erzeugen. Gleichzeitig stellt die Kongruenz mit dem effektiv Gebotenen eine unabdingbare Notwendigkeit dar, was wiederum nach Qualität und Stimmigkeit auf allen involvierten Ebenen verlangt.

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Josef Meringer

11. November 2012
von Gerald Pichlmair
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Wir gehören zusammen

Das Karriereforum in der wunderschönen Residenz der Stadt Salzburg hat eines wieder gezeigt: Wir Menschen sind fürs Zusammenarbeiten geschaffen. Wir sprechen gern miteinander, wir denken gern gemeinsam über Lösungen nach, wir freuen uns, uns gegenseitig helfen zu können. Die Besucher des Karriereforums hatten während der Gespräche mit potentiellen Arbeitgebern durchwegs ein Lachen im Gesicht – ein eindeutiges Indiz dafür, dass dieses Zusammentreffen einen Mehrwert für uns Menschen hat. Nicht nur auf beruflicher Ebene. Die Gedanken die sich einige bezüglich einer Karriere in Selbständigkeit gemacht haben, sind auch unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten. Schaffen wir als EPU den erfolgreichen Sprung in eine selbständige berufliche Zukunft? Gemeinsam und im Netzwerk sind wir stärker um eine erfolgreiche Karriere zu starten! Nur Mut dazu!

Gerald Pichlmair

6. November 2012
von Rudolf Grothusen
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Vitale Gemeinden: Wo Bürger nachhaltig mobilisiert werden

Eine vitale Gemeinde ist wie ein gesunder Organismus. Sie hat eine klare nachhaltige Vision und viele Kräfte, die dieser Vision mit Ideen und Projekten Füße verleihen. Eine vitale Gemeinde bindet ein, sie ist nicht mehr ausschließlich hierarchisch, sondern nutzt die Ideen und die Tatkraft jedes Einzelnen. Dieses Thema möchte ich Ihnen als Entwickler des Konzeptes einer “Vitalen Gemeinde” in meinem Buchbeitrag des kürzlich erschienenen Buches Erfolgreich mit Kooperationen und Netzwerken näher bringen.

Mobilisierung der Bevölkerung

Das Wesentliche an diesem neuen Beratungsansatz ist die intensive und professionelle Einbindung und Mobilisierung der Bevölkerung, sozusagen deren „Vitalisierung“. Gleichzeitig werden dabei die technischen Möglichkeiten durch Experten des synenergy-Netzwerks aufgezeigt, um den Kreativprozess zu beflügeln. Synenergy hat das Konzept bereits mit der Kärntner Gemeinde Bad Eisenkappel- Vellach erfolgreich erprobt und möchte es nun weiteren Gemeinden zur Verfügung stellen. Im 1. Teilprojekt ging es darum, die Nahwärmeversorgung zu sichern, ohne dabei an der Preisschraube zu drehen. Bisher erreichte die 3-Megawatt-Anlage nie jene Anschlussdichte, die sie zur wirtschaftlichen Betriebsführung benötigt hätte. Durch meine Wenigkeit mobilisiert, erarbeitete eine beherzte Gruppe aus Betreiber, Experten und Freiwilligen einen Plan und setzte diesen gemeinsam in die Tat um. Durch sie gelang es, die Anschlussdichte auf sensationelle 90 Prozent zu steigern, um die wirtschaftliche Fortführung der Nahwärme nun auch marktseitig zu sichern. Vitale Gemeinde schafft Erfolg durch Synergie!

Sie möchten mehr über dieses Thema erfahren?

Bestellen Sie noch heute das brandneue Fachbuch “Erfolgreich mit Kooperationen und Netzwerken”. Erschienen ist der Praxisratgeber in der Causal Edition, Herausgeber ist die Experts Group Kooperation und Netzwerke der WKO Österreich (ISBN 978-3-9502870-2-8)

Rudolf Grothusen

22. Oktober 2012
von Andreas Reisenbauer
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Kooperationswissen auf den Punkt gebracht

Kooperationen und Netzwerke sind fixe Bestandteile unseres Geschäftslebens. Diese erfolgreich für alle Partner und die gemeinsamen Kunden zu gestalten, gelingt in der Praxis nicht immer. Dass dies nicht passiert, dafür sorgt die WKO-Experts Group „Kooperation & Netzwerke”. Vergangene Wochen präsentierte die Expertengruppe im Rahmen des Netzwerktages 2012 am Geländes des CampusO2 in Graz ihr gemeinsames Buch “Erfolgreich mit Kooperationen und Netzwerken”.

“Wir haben unser gesamtes Experten-Know-how zusammengetragen, um unternehmerisch denkenden Menschen ein Fibel für wirkungsvolle Zusammenarbeitsmodelle zu liefern”, umreißt die Bundessprecherin der Experts Group, Erika Krenn-Neuwirth, die Grundidee für dieses knapp 300 Seiten starke und im Verlag “Causal Edition” erschienene Werk. “Aus der Praxis, für die Praxis” war das Leitmotto für die 16 Buchautoren, entsprechend vielfältig und branchenübergreifend ist auch der Bogen, der damit gespannt wurde. Beiträge über die organisatorische Gestaltung von Kooperationen finden sich darin ebenso wie Tipps für den Aufbau von grenzüberschreitenden Kooperationen oder virtuellen Communities. Breiten Raum nehmen Berichte über Kooperationsformen ein, wo echter Nutzen bei den Kooperationspartnern und beim Kunden entsteht. Beim Netzwerktag selbst hatten die zahlreichen Besucher die Möglichkeit, in Fokusgruppen direkt mit den Autoren deren Fachbeiträge zu diskutieren.

Spannender Mix

Der gesamte Abend war ein spannender Mix mit eindrucksvollen Praxisbeispielen für erfolgreiche Kooperationen, abwechslungsreichen Fokusgruppen und renommierten Gastrednern. Etwa Fritz Pirstinger, Käsesommelier von Stainzer Milch, der Einblicke in die Netzwerke und Kooperationen von Genossenschaften gab – schließlich wurde 2012 von den Vereinten Nationen als Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Wie Kooperationen in der Versicherungswirtschaft effizient funktionieren können, zeigte Mag. Bernhard Karner, Leiter des Controllings Grazer Wechselseitigen Versicherung, auf.

Das Buch ist bei den Autoren, bei der UBIT Steiermark, beim Verlag Causal Edition und auf Amazon zum Preis von 21 Euro erhältlich.

Hier einige Impression des Netzwerktages 2012:


Immo Mohrenschildt (Bundessprecher-Stv. Experts Group), Ilse Ennsfellner (Causal Edition), Bundessprecherin Experts Group Erika Krenn-Neuwirth und Heinz Michalitsch (Obmann der Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie in der Wirtschaftskammer Steiermark) gustieren im neuen Buch der Experts Group


Die Autoren des Buches “Erfolgreich mit Kooperationen und Netzwerken”


Die Aula des Campus02 in Graz bot ein stimmungsvolles Ambiente für den Netzwerktag”


Moderator Markus “Gonzo” Renger (links) führte durch den Abend


Best-practice-Beispiele funktionierender Kooperationen – präsentiert von Josef Meringer (rechts) am Beispiel der Kooperation “Kleeblatt


Fritz Pirstinger von “Stainzer Milch”


Kooperationen in der Versicherungswirtschaft: Bernhard Karner von der GRAWE

In den Fokusgruppen der Autoren wurde noch bis in die späten Abendstunden diskutiert:

Andreas Reisenbauer

13. August 2012
von Andreas Reisenbauer
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Buchtipp "Innovation der Kooperation"

Kooperation ist immer schwierig – aber wahrscheinlich ist sie kaum irgendwo so schwierig wie zwischen Industrie und Handel. Trotzdem beginnen nun auch die Unternehmen der Konsumgüterwirtschaft, von der ausschließlichen Fokussierung auf eigene Abläufe Abstand zu nehmen und statt dessen komplette Wertschöpfungsketten zu optimieren. Unter dem Stichwort “Efficient Consumer Response” ist in dem traditionell angespannten Verhältnis der Industrie- und Handelspartner eine Hinwendung zu mehr Kooperation zu beobachten. Die Idee von Wertschöpfungspartnerschaften soll einen Weg aus dem Dilemma “antagonistischer Kooperation” und des von allen Beteiligten praktizierten Nullsummenspiels weisen. Ausgehend von der Analyse einer in Forschung und Praxis allgemein als Benchmark geltenden Kooperationsbeziehung – zwischen den Unternehmen Henkel und dm-drogerie markt – werden in dem Buch Innovation der Kooperation die Rahmenbedingungen, Verläufe und Entwicklungslogiken, die Probleme und Lösungsmöglichkeiten von Kooperationen im schwierigen Umfeld des Lebensmitteleinzelhandels dargestellt. Dabei lässt sich eine für Organisationstheoretiker wie Unternehmenspraktiker überraschende Erkenntnis gewinnen: Wenn die externe, unternehmensübergreifende Kooperation eine gewisse Qualität und Stabilität gewonnen hat, dann gerät die interne Kooperation und Kommunikation erneut ins Blickfeld.

Andreas Reisenbauer

22. Juni 2012
von Martin Matyus
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Kooperationsworkshop „Kooperationen e³ - easy, effizient und effektiv“

Die Bundestagung der Jungen Wirtschaft am 14.9.2012 in Graz wirft ihre Schatten voraus. Mit dem Kooperationsworkshop Kooperationen e^3 – easy, effizient und effektiv möchte ich einen leichten Einstieg in die Kooperationsbildung ermöglichen, wobei Du in möglichst kurzer Zeit nach einem Fachimpuls zur Kooperationsbildung angeleitet wirst, Ideen für Kooperationsprojekte gemeinsam mit beliebigen Personen zu entwickeln. Dabei übst Du die Selbstdarstellung im Sinne eines „Elevator Pitch“ und kommst auch gleich ins Handeln. Du siehst die anderen TeilnehmerInnen in der Interaktion und entwickelst ein Gefühl dafür, ob das Gegenüber für ein „gemeinsames Miteinander“ geeignet ist. Die Ergebnisse sind Kooperationsideen, die mehr oder weniger in die Praxis umgesetzt werden können. Dieser Kooperationsworkshop fördert das gegenseitige Kennenlernen über die Kommunikation von oberflächlichen Werbebotschaften hinaus. Erfahrungsgemäß finden sich bei jedem Workshop 1-3 Projekte, die zu mindestens in weiteren Gesprächen verfeinert bzw. umgesetzt werden.

Martin Matyus

18. Juni 2012
von Andreas Reisenbauer
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Buchtipp: Wie Software eine Kooperation unterstützen kann

Standardsoftware zur Unterstützung von Kommunikations-, Kooperations- und Koordinationsprozessen (K3) ist heute weitgehend technikzentriert. Im Mittelpunkt sollten jedoch die Mitarbeiter mit ihren Arbeitsprozessen stehen. Deshalb haben die Autoren des Buches Unterstützung flexibler Kooperation durch Software: Methoden, Systeme, Beispiele eine neue Modellierungsmethodik entwickelt, die sich an den Anforderungen der Mitarbeiter orientiert. Sie geben einen Überblick über die bestehenden graphischen Modellierungsmethoden und die von ihnen entwickelte Beschreibungssprache K3 (für Kommunikation, Kooperation und Koordination). Mit dieser lassen sich die K3-Prozesse mit ihren Elementen Information, Aufgabe und Organisation entsprechend der gewünschten Modellierungsperspektive beschreiben. Die Autoren erläutern das Vorgehen bei der Analyse und der Gestaltung von kooperationsunterstützenden Systemen. In Fallbeispielen werden konkret entwickelte Lösungen vorgestellt. Ein Buch für Unternehmenspraktiker und Softwareentwickler.

Andreas Reisenbauer

1. Juni 2012
von Andreas Reisenbauer
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Kooperationsziele durch klare Strukturen erreichen

In den Jahren meiner Tätigkeit als Coach ist mir immer wieder aufgefallen, dass sich viele Anliegen im unternehmerischen Kontext um drei Ebenen drehen:

  • Klarheit
  • Struktur
  • Zielorientierung

Diese Zustände werden dann in der gemeinsamen Arbeit in unterschiedlichen Settings angestrebt. Auch wenn es darum geht, dass mehrere Unternehmen eine Kooperation eingehen bzw. diese nach einem Stillstand oder negativen Erlebnissen wieder zum Laufen gebracht werden soll.

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30. April 2012
von Udo Müller
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Kooperationsbarometer: Wie reif ist Ihre Kooperation für den Erfolg?

Wenn Unternehmen eine Kooperation eingehen, ist oft eine gewisse Euphorie bemerkbar. Die Erwartungen werden hochgeschraubt und erste Erfolge stellen sich ein. Diese Aufbruchsstimmung macht oft nach einer gewissen Zeit einer Katerstimmung Platz. Erste Ernüchterungen treten ein, Erwartungen werden nicht erfüllt und die Kooperationspartner beginnen eventuell sogar mit Schuldzuweisungen. Die Kooperation steht auf der Kippe.
Die gemeinsamen Kunden bleiben auf der Strecke, die gesamte Energie und Aufmerksamkeit geht nach innen. Damit eine Kooperation einen Neustart aus derartigen Krisen schafft bzw. diese gar nicht erst geschehen, habe ich in intensiver Entwicklungsarbeit und Praxiserfahrung das Beratungs- und Coachingkonzept „GiveMe5“ entwickelt. Im Zentrum dieses Konzepts steht ein „Kooperationsbarometer“ zur Steuerung und Entwicklung der Zusammenarbeit. Dieser bildet den Reifegrad einer Kooperation ab.

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30. April 2012
von Andreas Reisenbauer
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Gegen mangelnde Kooperationsbereitschaft ist kein Kraut gewachsen

Simone Happ hat sich im “Besser 2.0”-Weblog mit dem Thema Soziale Gruppen im Unternehmen: Warum Netzwerke so oft nicht funktionieren auseinandergesetzt. Klar wird darin unterschieden in den diversen sozialen Systemen wie Team, Schwarm oder Netzwerk. Auch der Einsatz “sozialer Onlinetools” wird thematisiert, wenig überraschend daher auch das Fazit zum Ende des Beitrages:

Kooperationsbereitschaft ist eine persönliche Einstellung, die durch die Gestaltung des Umfeldes befördert werden kann. Hier stoßen Werkzeuge an ihre Grenzen.

Eine Aussage, die ich durchaus unterstreichen kann. Wir haben heute in Unternehmen und Organisationen eine Menge mehr oder weniger hilfreicher Tools, um uns die Zusammenarbeit über Team-, Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg zu erleichtern. Die grundsätzliche Kooperationsbereitschaft ersetzen uns diese Werkzeuge aber nicht.

Andreas Reisenbauer

4. April 2012
von Andreas Reisenbauer
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Immobilienexpertinnen unter sich

Aus unserer Reihe “Erfolgreich kooperieren und netzwerken” (Teil 1)

In loser Reihenfolge stellen wir in diesem Weblog unsere Kunden mit erfolgreichen Projekten in Kooperationen und Netzwerken vor. Viel Spaß beim Lesen und lassen Sie sich inspirieren für Ihre Geschäftstätigkeit im Alltag.

Die Kärntner Unternehmerinnen Ulrike Juri und Silvia Kargl haben sich 2011 zusammengetan und die zwei innovativen Immobilienportale www.willimmobilie.at bzw. www.immo-plus.at im Internet hochgezogen. Lesen Sie hier, was die beiden zu dieser Kooperation bewogen hat.

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13. März 2012
von Andreas Reisenbauer
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Neue Buchtitel zum Thema Kooperation

Auf dem Portal managerSeminar.de habe ich Rezensionen neuer Kooperationsbücher für Sie gefunden. Besprochen wurden folgende Buchtitel:

  • Jens Krüger: Kooperation und Wertschöpfung. Springer, Berlin/Heidelberg 2011
  • Heiko Baum: Morphologie der Kooperation als Grundlage für das Konzept der Zwei-Ebenen-Kooperation. Gabler, Wiesbaden 2011
  • Stefanie Widmann und Martin Seibt: Kooperation. Wegweiser für Führungspersonen, Trainer und Berater. Publicis, Erlangen 2011
  • Arthur Zimmermann: Kooperationen erfolgreich gestalten. Konzepte und Instrumente für Berater und Entscheider. Schäffer-Poeschel, Düsseldorf 2011

Viel Spaß beim Lesen!

Andreas Reisenbauer

12. März 2012
von Erika Bernardi-Glatz
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Kooperationsform Franchising

Auch wenn wir aufgrund unterschiedlicher Formen und Ausprägungen nicht von dem Franchising, sondern von unterschiedlichen Franchise-Modellen sprechen müssen, so beschreibt nachfolgende allgemeingültige Definition die wesentlichen Aspekte, die der Grundidee des Franchising zugrundeliegen. Sie wurde bereits vor vielen Jahren von Erich Kaub für den Deutschen Franchise-Verband entwickelt, schließlich auch u.a. vom Österreichischen Franchise-Verband im sogenannten Franchise-Ethikkodex, der sachdienlichen Zusammenstellung von Verhaltensvorschriften im Franchising, übernommen:

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30. Januar 2012
von Josef Meringer
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Mehrwert durch Kooperationen mit „CASH“

Der Marktplatz in der Gastronomie, Hotellerie und deren Zulieferindustrie ist sehr bunt gestaltet und gleicht einem Schmelztiegel der Nationen. Diese Vielfalt erfordert spezifische Kompetenzen und spezielle Fähigkeiten um in diesem „People Business“
erfolgreich sein zu können. Die Herausforderungen sind sehr vielseitig und die Komplexität der individuellen Aufgabenstellung kann oftmals von einem Ein-Personen-Unternehmen (EPU) alleine nicht bewältigt werden.

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26. Januar 2012
von Andreas Reisenbauer
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Kooperationsevent in der Wirtschaftskammer Steiermark

Am 13. Februar 2012 steigt in der Wirtschaftskammer Steiermark in Graz ein großes Kooperationsevent mit der Marketing Community Austria und der XING-Ambassador-Gruppe Graz – und auch die Experts Group Kooperation und Netzwerke ist mit einem eigenen Info-Stand vertreten.
Ein spannendes Programm mit hochkarätigen Referenten ist jedenfalls garantiert, auch Gelegenheit zum Netzwerken ist ausreichend gegeben. Beim “Experts Group”-Infostand wird “Experts Group”-Bundessprecherin Erika Krenn-Neuwirth über Fragen zu Unternehmenskooperationen und den Aufbau von Geschäftsnetzwerken Rede und Antwort stehen. Infos zur Kooperationsform Franchising gibt Franchise-Beraterin Erika Bernardi-Glatz (ebenfalls “Experts Group”-Mitglied).

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16. Januar 2012
von Gerald Pichlmair
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Stark genug für die Herausforderungen von morgen?

“Die Arbeit in Kooperationen stellen klare WIN-WIN Situationen dar!” Dieser Satz ist leicht vom Berater hergesagt. Gerade in Klein- und Mittelbetrieben gibt es eine relativ hohe Hemmschwelle gegenüber Kooperationen. In großen Unternehmen und Konzernen sind Kooperationen eine Selbstverständlichkeit im wirtschaftlichen Alltag. In KMUs lebt die Sorge, “Betriebsgeheimnisse” zu verraten, besonders stark. Doch gerade in der heutigen unbeständigen Zeit gibt es keinen Schutzwall vor sich rasch ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ameisen sollten unser Vorbild sein. Diese kleinen Tierchen könnten ohne ihrer Kooperation (die mehr ist als eine “bloße” Zusammenarbeit) nicht überleben – siehe dazu auch diesen Artikel.

Nur gemeinsam sind sie stärker und können größere Leistungen vollbringen. Oft steht man als einzelnes KMU dem wirtschaftlichen Wandel in unseren Tage verunsichert gegenüber. Vielfach gelingt ein wirtschaftliches Überleben auf Dauer nur durch Kooperationen mit anderen Unternehmen – jeder kann sich darin auf seine Kernkompetenz fokusieren. Denn nur gemeinsam sind wir stark genug für die Herausforderungen von morgen!

6. Dezember 2011
von Andreas Reisenbauer
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Die drei häufigsten Kooperationsarten

Generell gibt es drei verschiedene Arten von Kooperationen:

Horizontale Kooperation

Dabei verfolgen Unternehmen der gleichen Branche gemeinsame Ziele

Vertikale Kooperation

Unternehmen verschiedener Stufen der gleichen Wertschöpfungskette verbünden sich

Komplementäre Kooperation

Unterschiedliche Unternehmen wirken in bestimmten Bereichen zusammen

Für Kooperationen bieten sich die unterschiedlichsten Formen an. Welche sind Ihnen noch bekannt?

2. November 2011
von Andreas Reisenbauer
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Ein Kontakt ist noch keine Beziehung

Wer denkt, es reiche aus, fremden Menschen einmal jährlich die neuesten Visitenkarten in die Hand zu drücken, hat noch nicht verstanden, worum es beim Netzwerken geht.
Alexander Wolf beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Aufbau von Netzwerken und bringt dies so auf den Punkt:

Eine Beziehung ist ein Kontakt, der durch eine Vertrauensbasis ergänzt wird. Eine Visitenkarte zu haben oder online vernetzt zu sein bedeutet, Kontakt zu haben. Sich auf jemanden verlassen zu können bedeutet, eine Beziehung zu haben.

Ähnliches gilt wohl auch für Online-Netzwerke. Hunderte oder Tausende Kontakte sind wertlos, wenn es zwischen den “Kontakten” keine Interaktion gibt, die auf Vertrauen basiert.
Dieser Gedanke ist eine gute Gelegenheit, um zu hinterfragen, zu welchen On- und Offline-Kontakten Sie tatsächlich aktuell eine Beziehung pflegen. Die anderen sind nämlich nichts weiteres als Karteileichen.

31. Oktober 2011
von Andreas Reisenbauer
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Warum wir Menschen kooperieren wollen

Auf der Website der Max-Planck-Gesellschaft fand ich dieser Tage einen interessanten Artikel über das unterschiedliche Kooperationsverhalten von Menschen und Schimpansen.
Am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und für Psycholinguistik in Nijmegen (Niederlande) wurden dreijährige Kinder und Schimpansen vor eine Aufgabe gestellt, die sie entweder allein oder mit Hilfe eines Partners lösen sollten. Sie konnten entweder selbst an den beiden Enden eines Seils ziehen, um eine Belohnung in Form von etwas Essbarem zu sich heranzuziehen. Alternativ dazu konnten sie an einem Ende des Seils ziehen, während der Partner am anderen Ende zog. Die Aufgabe wurde sorgfältig überwacht um auszuschließen, dass es einen Anreiz für die Kinder oder die Schimpansen gäbe, eine Strategie der anderen zu bevorzugen.

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19. Oktober 2011
von Andreas Reisenbauer

Hände weg vor übereifrigen Kooperationen

Eine Kooperation, nicht auszuschließen, heißt nicht, sie zu wollen.

Dieser Gedanke sei vor allem “übereifrigen” Kooperationswilligen ins Stammbuch geschrieben. Bei diversen Veranstaltungen im Businesskontext kann es bei Buffet und Smalltalk schon mal passieren, dass im persönlichen Gespräch Anknüpfungspunkte auftauchen, die einen Hauch einer Kooperationsidee verbreiten.

Ich meine ganz bewusst einen Hauch.
Denn mehr kann in einem solchen Gespräch auch nicht passieren. Ja, es könnte durchaus sein, dass sich aus dem einen oder anderen Gedanken eine Kooperation entwickelt. Muss aber nicht sein. Vielleicht haben Sie solche Sätze von Ihren Gesprächspartnern schon gehört:

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13. Oktober 2011
von Andreas Reisenbauer

Wie in Kooperationen Geld gemacht wird

Tragfähige Netzwerke sind das Öl für einen funktionierenden wirtschaftlichen Motor im unternehmerischen Alltag. Doch wie lässt sich mit Netzwerken und Kooperationen auch Geld verdienen? Antworten darauf haben Fachleute der Experts Group „Kooperation & Netzwerke“ der Wirtschaftskammer Österreich am 12. Oktober in Graz gemeinsam mit hochkarätigen Gastrednern gegeben.

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6. Oktober 2011
von Andreas Reisenbauer

Kooperation liegt in der Natur des Menschen

Einen spannenden Artikel über die Finanzkrise und die Gehirnforschung habe ich vor kurzem vom österreichischen Psychotherapeuten Winfrid Janisch gefunden. Er stellt in dem Interview folgende These auf:

Derzeit werden wir Zeugen und Opfer einer Entwicklung, wo ungehemmtes Wachstum in der Finanzwelt unsere realen Wirtschaftsgrundlagen zerstört. Das ist der späteste Zeitpunkt, an dem wir neue Wirtschaftsmodelle entwickeln müssen, die nicht mehr auf Konkurrenz, sondern auf dem Prinzip von Kooperation basieren.

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27. September 2011
von Andreas Reisenbauer

Klein, aber fein: Gemeinden setzen auf Kooperation

Denkt man an Kooperationen, so denken wohl viele eher im unternehmerischen Kontext. Funktionierende Zusammenarbeitsmodelle gibt es jedoch auch im kommunalen Bereich – etwa am Beispiel der Gemeindekooperation beim Abfallentsorgungszentrum im steirischen Albersdorf bei Gleisdorf. Ab Oktober werden neben den vier Gemeinden Albersdorf-Prebuch, Gleisdorf und Unterfladnitz auch die Gemeinde St. Ruprecht/R. ihren Abfall in dieser Kooperation entsorgen.

Eine kleine, aber feine Kooperation, die zeigt, dass alle Beteiligten gewinnen:

  • Verbesserter Service durch umfassende Öffnungszeiten bei gleich bleibenden Kosten für die Bevölkerung
  • Zusammenarbeit mit einem regionalen Müllentsorgungsbetrieb steigert die Wertschöpfung vor Ort
  • Bessere Kapazitätsauslastung

23. September 2011
von Andreas Reisenbauer

Wo Wissenschaft und Wirtschaft kooperieren

Innovationen entstehen vor allem dort, wo wissenschaftliche und unternehmerische Kompetenzen zusammen kommen. Die deutsche Bundesregierung unterstützt deswegen im Rahmen der Hightech-Strategie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Mit der neuen Förderinitiative “Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaften für Innovationen” setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt gezielt Anreize für mittel- bis langfristige Partnerschaften zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Dadurch sollen unter einem Dach neue Strukturen entstehen, die dafür sorgen, dass Forschungsergebnisse schneller in neue Produkte umgesetzt werden. Ausgewählt werden Anträge, deren Strategien Innovationen versprechen und die allen Beteiligten Vorteile bieten.

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15. September 2011
von Andreas Reisenbauer

TU Graz und FH Joanneum erweitern die Zusammenarbeit

Durchlässigere Systeme, gegenseitige Nutzung von
Infrastruktur, aber auch gemeinsame Forschungsprojekte: Mit einer
breit angelegten Kooperation starten TU Graz und FH JOANNEUM in den
Herbst. “Netzwerke zwischen den Hochschulen stärken nicht nur die
betreffenden Einrichtungen, sondern den Wirtschafts-, Wissenschafts-
und Bildungsstandort Steiermark insgesamt”, zeigt sich Hans Sünkel,
Rektor der TU Graz, vom starken Nutzen der Zusammenarbeit überzeugt.
Die TU Graz wirkt traditionell als wichtiger Knotenpunkt im
nationalen und internationalen Forschungs- und Bildungsnetzwerk.
Dabei sind Universitäten genauso Partner wie außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen und Partner aus Industrie und Wirtschaft.

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12. September 2011
von Andreas Reisenbauer

Warum die Ehe zwischen Suzuki und VW scheiterte

Hochspannend ist derzeit der zwischen der Streit zwischen den Autoherstellern VW und Suzuki zu beobachten. Wie dieser Tage bekannt wurde, will Suzuki die 2009 besiegelte Partnerschaft mit Volkswagen beenden, die Wolfsburger bemühen sich hingegen um eine Deeskalation des Streits. Anfangs schien die Kooperation zwischen den beiden Autoherstellern wie eine perfekte Symbiose, sogar ein gemeinsamer Kleinwagen war geplant. Doch der Streit zwischen den beiden Konzernen schwelt schon länger.

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24. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Auf zur "net’swork" nach Potsdam

Erfolgreiches Netzwerkmanagement erfordert spezielle Kommunikation, effizientes Management und finanzielle Ressourcen. Die net’swork bietet von 24. bis 25.November in Potsdam den idealen Rahmen, um sich mit Experten zu diesen Themen auszutauschen. Erstmals werden international renommierte Fachleute in vier Foren über wichtige Aspekte des Networking gemeinsam mit den Teilnehmern diskutieren:

  • Efficient Methods of Communication for Clusters
  • Innovation Management
  • Regional Cluster Management
  • Funding of Networks

Bereits seit 2003 bietet die net‘swork eine Plattform für innovatiove Unternehmensnetzwerke und regionale Partner, die hauptverantwortlich vom pearls – Potsdam Research Network und der Universität Bielefeld organisiert wird.

18. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Steirische Apfelerzeuger und Tourismus starten Kooperation

Pünktlich zur neuen Apfelsaison startet in Österreich ein für das Land beispielloses Projekt zur internationalen Vermarktung heimischer Äpfel. Mit dem grünen Herz Österreichs sollen zukünftig rund 100 Millionen Äpfel im Ausland für die Steiermark werben. Möglich macht dies eine Kooperation zwischen Apfelerzeugern und Steiermark Tourismus.

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5. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Warum scheitern viele Kooperationen?

Im Gründerlexikon werden die sechs häufigsten Gründe aufgezählt, warum Kooperationen scheitern – hier eine Kurzversion:

  1. Ein Partner will sich über die Kooperation konsolidieren
  2. Es gibt zwischenmenschliche Probleme
  3. Ein Partner verschwindet mit den Kunden des anderen
  4. Der erhoffte Vorteil stellt sich für einen oder beide Partner nicht ein
  5. Die Partner können sich gegenseitig nicht vertrauen
  6. Es gibt Unklarheiten über die Aufgabenverteilung

Hinzuzufügen wären aus meiner Sicht vielleicht noch folgende Punkte:

  • Die geschäftliche Ausrichtung von einem der Partner hat sich grundlegend verändert
  • Insolvenz eines der Partner
  • Ziele sind nicht geklärt – Kooperationspartner ziehen in unterschiedliche Richtungen
  • Ungleiche Geschwindigkeiten in der Zusammenarbeit

Fehlt noch ein Punkt? Ich freue mich über Ihre Ergänzungen!

3. August 2011
von Andreas Reisenbauer

So kooperiert Österreich

Nach den Ergebnissen der österreichischen Kooperationsstudie 2010, die von Paul Jimenez und Erika Krenn-Neuwirth als Mitglieder der Experts Group Kooperation & Netzwerke der WKO, der Uni Graz, WKO und FH Kärnten durchgeführt wurde, kooperieren 92% aller befragten UnternehmerInnen, nur 5% haben keine Kooperationen.

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2. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Netzwerken am Fußballplatz

Der Fußballverein Wr. Sportklub spielt in der Regionalliga Ost. Ein Millionenregen für teure Einkäufe und Transfers, wie bei so manchen Pendants in der Bundesliga, ist bislang ausgeblieben. Die Vereinsführung hat daher in Sachen Geldbeschaffung neue Wege beschritten – und gründete das Netzwerk Dornbach Networks.

Dornbach Networks wurde als Wirtschafts-Netzwerk des Wiener Sportklub gegründet und richtet sich an wienweit tätige Klein- und Mittelbetriebe, die den Fußballsport in Dornbach, nachhaltige Nachwuchsarbeit, talentierte SportlerInnen und soziale Projekte fördern wollen. Der Name Dornbach kommt übrigens vom ehemaligen Vorort „Dornbach“, in dem der Wiener Sportklub beheimatet ist.

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1. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Vertrauen Sie auf Ihr Angebot?

Karsten Noack bloggt seit kurzem über Selbstmarketing und Selbstpräsentation. Heute habe ich einen spannenden Artikel zum Thema Kooperationen erleichtern das Selbstmarketing. Einige Passagen daraus möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Kooperationen brauchen als Nährboden die richtige Haltung. Die Bereitschaft sich zu konzentrieren, besser und besser zu werden in der Spezialisierung anstatt in die Breite zu gehen. Gute Kooperationspartner sind überzeugt von ihrem Angebot, sind froh wenn der Kooperationspartner ebenso denkt. Gemeinsam wird ein Mehrwert geschaffen von dem die Zielgruppe profitiert.

und:

Und da gute Kooperationen sich entwickeln, können sich interessante Netzwerke bilden. Spezialisierte Anbieter, die sich und ihr Angebot kennen und darauf vertrauen. Solche Kooperationen sind unbezahlbar.

Aussagen, denen ich mich vollinhaltlich anschließen kann. Was sagen Sie dazu?

31. Juli 2011
von Andreas Reisenbauer

Wenn Start-ups mit etablierten Unternehmen kooperieren

Kooperationen – vor allem solche mit bereits etablierten Unternehmen – sind für Start-ups eine gute Möglichkeit, das Image aufzupolieren, die Bekanntheit zu steigern und schließlich mehr Marktanteile zu erzielen. Im besten Fall entsteht eine Win-Win-Win-Beziehung, bei dem nicht nur das Start-up profitiert, sondern ebenso der Kooperationspartner und am Ende auch noch die Kunden beider kooperierender Unternehmen. Ein schönes Beispiel: Die partnerschaftliche Zusammenarbeit des noch jungen Berliner Webcoding-Dienstleisters Codingpeople mit Fotolia, Europas führender Microstock-Bildagentur.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel.
[Quelle: http://www.foerderland.de]